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Hermann Hehn liest Heiteres und Besinnliches zur Fastenzeit

Dichterlesung in der Liborius-Wagner-Bücherei am 22. März 2012

„Sie haben meine Seele gestreichelt“ mit diesen Worten bedankte sich ein Zuhörer beim „Gedichtlesschreiber“ Hermann Hehn anlässlich einer „Dichterlesung zur Fastenzeit“. Er sei, so der Teilnehmer, abgehetzt und ruhelos hier angekommen . Die Ausführungen Hehns hätten seinen Blick wieder auf das Wesentliche gelenkt und den Sinn der Fastenzeit neu erschlossen. Eingeladen hatten der Personalrätekreis der KAB Würzburg und die Liborius-Wagner-Bücherei.

Hehn verarbeitet in seinen Gedichten Situationen des täglichen Lebens, wobei der Glaube oft eine entscheidende Rolle spielt. So konnte jeder Zuhörer für sich einen Anstoß von dem Abend mitnehmen.

Für Dr. Dominik Faust, dem neuen Leiter des Medienreferates beim Bischöflichen Ordinariat Würzburg, war es die erste Amtshandlung, die Teilnehmer aus dem Raum Würzburg und der Bayerischen Rhön zu begrüßen.

Nach Rita Metzger, Vorsitzende des Personalrätekreises, wollten die Verantwortlichen einen „Besinnungsabend“ einmal anders gestalten, mal besinnlich, mal heiter. Dass dies gelungen ist, zeigten der lange Applaus und die intensiven Gespräche untereinander und mit dem Referenten, denn so wie der anfangs erwähnte Zuhörer, empfanden alle Anwesenden.

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